| Die schönste Internetanbindung gibt´s in München | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Index | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Einleitung Gegenstand Ziel Voraussetzungen zur Nutzung des WLAN Zielgruppen Nutzen Aufbau des Systems Leistungsfähigkeit Funktionalitäten Gebühren Projektplan Beteiligte Firmen Fazit |
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| Einleitung | up | |||||||||||||||||||||||||||||
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München wird zu recht als das Silicon Valley Deutschlands bezeichnet und ist der Inbegriff einer innovativen und kreativen High-Tech-Stadt. In keiner anderen deutschen Großstadt ist Tradition und Innovation so eng miteinander verbunden wie in der bayerischen Metropole. Viele neue Ideen und Lösungen stammen von Unternehmen, die in und um München angesiedelt sind. Somit bietet München die besten Voraussetzungen, um neue, innovative Technologien und Lösungen zu realisieren und der breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Projekt |
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Brez`n, Bier und Internet: Flexibel und mobil sein, das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, dabei "Always Online" sein und das auf allen Kanälen, ist mehr als ein Schlagwort. Ständige Erreichbarkeit, ein Aspekt, der mehr Vor- als Nachteile mit sich bringt. Ob man nun wirklich ständig erreichbar ist, oder permanent Online sein möchte, entscheidet letztendlich jeder für sich alleine. Aber alleine die Tatsache, die Möglichkeit dazu zu haben, ist für viele ein beruhigender Gedanke und eröffnet neue Möglichkeiten sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Auch lassen sich effizientere Arbeitsweisen realisieren. Genießen Sie also das schöne Wetter und die Biergarten-Atmosphäre. Kommunizieren Sie mit Kollegen, Partnern, oder ihrem Firmennetz von Ihrem Laptop oder PDA aus bei einem Kaffee oder einer zünftigen Brotzeit. Die Wireless LAN Technologie bietet für die mobile Kommunikation und den Datentransfer neue Wege durch eine hohe Leistungsfähigkeit und Einfachheit im Aufbau. Existierende Projekte mit steigender Tendenz an Flughäfen und in Hotels, auch als "Hot Spots" bezeichnet belegen dies. Mit dem Projekt |
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| Gegenstand des Projektes | up | |||||||||||||||||||||||||||||
| Gegenstand des Projektes ist die Bereitstellung eines mobilen Internetzugangs an einem zentralen und für jeden Bürger frei zugänglichen Bereich Münchens. Als Standort für die Pilotphase sind die Biergärten Seehaus und Chinesischer Turm im Englischen Garten ausgewählt worden. Die Einbindung von weiteren Standorten und damit Ausweitung des Verfügbarkeitsbereichs ist problemlos und in einem kurzen Zeitrahmen möglich. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Ziel | up | |||||||||||||||||||||||||||||
Das Projekt ist ein Pilot- bzw. Testprojekt und dient u.a. der Gewinnung von Informationen:
Stellt sich während der Pilotphase (Juli-Oktober 2002) ein entsprechendes Interesse bei den Nutzern ein, wird das WLAN Englischer Garten im nächsten Jahr weiter betrieben, dann jedoch mit einer verstärkt kommerziellen Ausrichtung. Darüber hinaus besteht bereits ein vitales Interesse aus anderen bundesdeutschen Großstädten. Die Projektverantwortlichen gehen in der jetzigen Phase davon aus, dass sich die Zahl der Anwender in den ersten Monaten in einem überschaubaren Rahmen halten wird, sodass die entsprechende Bandbreite für alle User verfügbar ist. Überlastungssituationen oder Einschränkungen im Netz werden so gänzlich vermieden oder innerhalb eines kurzen Zeitraumes behoben. |
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| Voraussetzungen zur Nutzung des WLAN | up | |||||||||||||||||||||||||||||
Die Anwender müssen bestimmte Voraussetzungen von technischer Seite wie auch von der Einstellung her erfüllen. So muss der Anwender:
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| Zielgruppen | up | |||||||||||||||||||||||||||||
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Grundsätzlich wird jeder Anwender angesprochen, der die vorher genannten Voraussetzungen erfüllt. Da auch diejenigen Personen angesprochen werden sollen, die den Netzzugang nicht ausschließlich zum Abrufen Ihrer E-Mails oder weiterer Dokumente aus z.B. einem Firmennetz nutzen, ist eine detaillierte Betrachtung potenzieller Zielgruppen erforderlich. Dies stellt die Basis für die Definition von zu realisierenden Anwendungen auf oder über das Einstiegsportal Potenzielle Zielgruppen
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| Nutzen | up | |||||||||||||||||||||||||||||
Freiberufler/Mitarbeiter mit Home-Office / kleinere Unternehmen/ Vertriebsmitarbeiter /Studenten gehören zu der technik- und Internetaffinen Gruppe. Diese Gruppe ist zu einem Großteil auch flexibel und selbstbewusst genug diese neue Technik mit ihren Möglichkeiten nutzen zu können und zu wollen. Somit zählt dieser Personenkreis zu der potenziellen Zielgruppe. Besprechungen werden gerne außerhalb der eigenen Räumlichkeiten abgehalten. Dies gilt insbesondere bei Arbeits- oder Projektbesprechungen. Ein Grund, warum dies nicht immer möglich ist, ist die fehlende Infrastruktur außerhalb der Büroräume, bzw. der zu hohe erforderliche Aufwand diese sicherzustellen. Mit der Bereitstellung des mobilen Internetzuganges ist dieser Umstand behoben. Eine bereist erwähnte Zielgruppe ist die Gruppe der Geschäftsreisenden. Diese Personengruppe ist von Hause aus mobil und auf eine mobile Kommunikation angewiesen. Derzeit beschränkt sich die mobile Kommunikationsmöglichkeit tagsüber fast ausschließlich auf die Sprachkommunikation. Datenkommunikation ist wenn überhaupt nur in guten Hotels möglich, wird aber aufgrund der bestehenden Kostensituation in den meisten Unternehmen eher gemieden. Gerade für diese Zielgruppe ist der mobile und im Vergleich zu GPRS preisgünstigere und leistungsfähigere Internetzugang über WLAN im Zentrum Münchens eine interessante Alternative. Nutzen im privaten Umfeld Hier zählen vorrangig die Kommunikation und der Spaßfaktor sowie die Informationsrecherche. Mit entsprechenden Anwendungen über das Einstiegsportal sowie die Schaffung einer "Internet-Biergarten-Community" soll diese Anwendergruppe an das Projekt und die damit verbundenen Einrichtungen gebunden werden. |
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| Aufbau des Systems | up | |||||||||||||||||||||||||||||
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Als Übertragungstechnologie kommt der etablierte Standard IEEE 802.11 zum Einsatz. In beiden Biergärten -Seehaus und Chinesischer Turm - sind Access Points eingerichtet, die untereinander vernetzt sind. Somit wird nur ein Uplink zum Internet benötigt und ein Roaming ist problemlos integrierbar. Der Uplink zum Internet wird über eine entsprechende Standleitung realisiert. Hiermit besteht eine direkte Verbindung in das Netzwerk der Deutschen Telekom. Die Authentifizierung der Anwender findet über einen Browser statt. Der Anwender landet nach der Authentifizierung zuerst auf dem Einstiegsportal |
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| Leistungsfähigkeit | up | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der eingesetzte WLAN Standard bietet eine Bandbreite von 11 MBit/s. Damit steht eine ausreichende Bandbreite für viele Anwendungen zur Verfügung. Sollte sich ein großer Andrang einstellen, ist eine Erweiterung problemlos möglich. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Funktionalitäten | up | |||||||||||||||||||||||||||||
Dem Anwender soll nicht nur der Internetzugang bereitgestellt werden. Mit dem Einstiegsportal werden weitere Funktionalitäten / Anwendungen realisiert. Dies sind u.a.:
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| Gebühren | up | |||||||||||||||||||||||||||||
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Für eine Freischaltung in das gesamte Internet wird eine Gebühr von € 3,-- pro Stunde erhoben. Die Tickets mit Authentifizierungscode sind an den Kassen der Biergärten Chinesischer Turm und Seehaus erhältlich. Jeder Code ist nur einmalig nutzbar und wird umgehend nach der Eingabe gelöscht. Mit € 2,-- pro Stunde steht dem Anwender also das gesamte Internet zur Verfügung und nicht wie beispielsweise bei WAP nur ausgewählte Seiten. Die Informationen und Anwendungen innerhalb des WLAN sind kostenfrei. |
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| Projektplan | up | |||||||||||||||||||||||||||||
| Das WLAN ist vom 23.Juli 2002 bis Ende Oktober 2002 während der regulären Geschäftszeiten der Gastronomiebetriebe Chinesischer Turm und Seehaus verfügbar. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Beteiligte Firmen | up | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Fazit | up | |||||||||||||||||||||||||||||
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Mobile Kommunikation ist auf dem Vormarsch. München, die High-Tech und Internet-Stadt Deutschlands, und Im Zuge der zunehmenden mobilen Kommunikation bildet die WLAN Technik einen integralen und wichtigen Bestandteil, da diese Technik bereits existiert und vielfach auf ihre Funktionstüchtigkeit und Leistungsfähigkeit hin validiert wurde. Mit Sollten sich die Prognosen für Wireless LAN bewahrheiten wird Falls Sie die Website nicht vom WLAN aus angesurft haben, was sollten Sie tun?
So nutzen Sie das E-Garten-Netz vom Englischen Garten aus:
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