Jetzt den Newsletter abonnieren!


|
|
|
Index
|
Grußwort Dr. Wieczorek
|
FAQ´s
|
Kurzprofile der Partner
|
| Grußwort Dr. Wieczorek |
up |
|

Der Großraum München wird auch als deutsches "Silicon Valley" bezeichnet - eine der High-tech und Medien-Regionen mit weltweit führender Kompetenz. Ich freue mich daher, dass gerade auch in wirtschaftlich etwas schwierigeren Zeiten die Innovationskraft des Standorts München mit diesem Projekt unter Beweis gestellt wird.
Mit dem Pilotprojekt E-Garten®.Net wird in unserer Stadt ein neues Kapitel aufgeschlagen - die Verbindung eines unserer bekanntesten Wahrzeichen, des Englischen Gartens, mit modernster Telekommunikationstechnologie. Im Englischen Garten, dem grünen Herzen Münchens, kann man künftig datentechnisch ständig erreichbar und handlungsfähig sein, während man bei Brez'n und Bier das schöne Wetter und die Biergarten-Atmosphäre genießt.
Bereits vor zwei Jahren hat Oberbürgermeister Christian Ude darauf hingewiesen, dass die nächste Runde technologischen Fortschritts nicht mehr von netzabhängigen Computern bestimmt wird, sondern von einer Kombination aus Handy und mobilem PDA (Personal Digital Assistent). Europa ist dank flächendeckender Netze auch beim Mobilfunk weltweit führend. In München sind eine Vielzahl von Unternehmen ansässig, die in diesem hochinteressanten Technologiefeld zuhause sind. Darüber hinaus ist die LAN-Technologie anerkanntermaßen unter den Gesichtspunkten des Umweltschutzes unproblematisch, was wissenschaftliche Untersuchungen belegen. Was liegt daher näher, als das weltweit erste Pilotprojekt zur Erforschung der Nutzung mobiler Internet-Zugänge im öffentlichen Raum hier mitten in der Stadt zu starten?
Ich wünsche dem Pilotprojekt E-Garten®.net viel Erfolg und noch einen schönen, sonnigen Sommer, der sicherlich viele Münchnerinnen und Münchner ebenso wie Geschäftsleute und Touristen in die Biergärten im Englischen Garten lockt.
Mit freundlichen Grüßen,

|
|

|
|
|
|
Häufig gestellte Fragen und Antworten
|
| |
|
Index
|
| |
Was ist der Sinn und Zweck von ?

Was ist ein Wireless Local Area Network, kurz WLAN?

Wo liegen die Vorteile des WLAN für den Nutzer?

Welche technischen Voraussetzungen sind zur Nutzung des Wireless LAN notwendig?

Welche Netzleistung kann ein Anwender von für seinen Internet-Zugang erwarten?

Wie viele Anwender können das WLAN gleichzeitig nutzen?

Wie steht es mit der Datensicherheit?

Was ist der Vorteil von gegenüber Internetcafes und Internet-Terminals?

Ist die Nutzung von WLAN preisgünstiger als GPRS und UMTS?

|
| |
Was ist der Sinn und Zweck von ?
|
up
|
| |
Gegenstand des Projektes ist die Bereitstellung eines mobilen Internetzugangs an einem zentralen und für jeden Bürger frei zugänglichen Bereich Münchens. Als Standort für die Pilotphase wurden die Biergärten Seehaus und Chinesischer Turm im Englischen Garten ausgewählt.
Das Projekt ist ein Pilot- bzw. Testprojekt. Zum einen soll das Potenzial der WLAN-Technik in der Öffentlichkeit demonstriert und kommuniziert werden, zum anderen dient der Pilotbetrieb auch der Gewinnung wichtiger Informationen über:
- Akzeptanz und Nutzung der Wireless Technik in der Bevölkerung
- Akzeptanz und Nutzung des Mediums Internet für geschäftliche und private Zwecke - außerhalb von Büros, in einer angenehmen Umgebung
- Nutzerverhalten generell; unter anderem erwarten die Betreiber Antworten auf Fragen wie: Was erwarten die Nutzer? Wie nutzen sie ihren mobilen Internetzugang? Wofür?
Die vom Betreiber erhobenen Zugangsgebühren von € 2 dienen lediglich der Deckung eines Teils der für die Realisierung und den Betrieb entstehenden Kosten. Den Hauptteil der Kosten tragen die beteiligten Firmen selbst.
|
| |
|
Diese Frage kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beantwortet werden. Stellt sich in der Pilotphase (Juli-Oktober 2002) ein entsprechendes Interesse bei den Nutzern ein, ist ein kommerziell betriebener Folgeeinsatz durchaus möglich.
|
| |
|
Was ist ein Wireless Local Area Network, kurz WLAN?
|
up
|
| |
|
Wireless LANs sind lokale Netze, die ohne Kabelverbindungen arbeiten. Sie sind standardisiert unter dem IEEE-Standard 802.11b . Die Übertragung wird entweder mit Funkfrequenzen im Mikrowellenbereich oder mit Infrarotlicht durchgeführt. Bei Multicast- und Broadcast-Anwendungen existieren in Abhängigkeit von der Übertragungsgeschwindigkeit zwei Leistungsklassen: Low & amp; Medium Speed mit bis zu 1 Mbit/s und High Speed mit über 1 Mbit/s. Entsprechend der genutzten Übertragungsfrequenz unterscheidet man die drahtlosen Netze in Spread-Spectrum-Netze (DSSS), die Funkübertragung mit dem Frequenzsprung-Verfahren (FHSS) und die Schmalband-Mikrowellen-Netze. Spread-Spectrum ist die am weitesten verbreitete Technologie und liegt im Frequenzbereich von 2,4 GHz. In diesem Frequenzband stehen zwischen 60 bis 80 Kanäle mit einer Übertragungsrate von 1 Mbit/s zur Verfügung. Für die schnelleren Übertragungsraten von 11 Mbit/s stehen nur drei Kanäle zur Verfügung. Die Schmalbandtechnik nutzt vorwiegend den Frequenzbereich von 5,775 GHz, aber auch den Schmalbandmikrowellen-Bereich von 18,8 GHz bis 19,2 GHz. Die Anwendung beider Technologien unterliegt damit gesetzlichen Bestimmungen. (Quelle: http://www.computerlexikon.com)
|
| |
|
Wo liegen die Vorteile des WLAN für den Nutzer?
|
up
|
| |
|
Der Anwender kann wann immer er es möchte und er sich an einem sogenannten Hot Spot befindet, einfach mit seinem eigenen Laptop, Notebook oder PDA ins Internet gehen. Dazu muss sein Endgerät mit einer WLAN-Karte ausgerüstet sein. E-Mails bearbeiten, im Internet recherchieren oder mit anderen kommunizieren wird damit jederzeit und - in Zukunft - an vielen öffentlichen Orten möglich.
|
| |
|
Welche technischen Voraussetzungen sind zur Nutzung des Wireless LAN notwendig?
|
up
|
| |
|
Der Anwender, der mit WLAN an einem Hot Spot ins Internet gehen will, muss lediglich einen Laptop, ein Notebook oder PDA mit einer Wireless Karte besitzen und seinen Internet-Browser bedienen können. Alles weitere macht das WLAN automatisch und selbsttätig. Je nach Konfiguration müssen eventuell noch kleine Einstellungen in der Netzwerkkonfiguration vorgenommen werden.
|
| |
Welche Netzleistung kann ein Anwender von für seinen Internet-Zugang erwarten?
|
up
|
| |
Das WLAN basiert auf dem Standard IEEE 802.11b mit einer Bandbreite von 11 Mbit/s (brutto). Da es sich hierbei um ein Shared Ethernet handelt, teilen sich die Anwender diese Bandbreite, das heißt: Je mehr Teilnehmer gleichzeitig von einem Punkt aus ins Internet surfen, desto langsamer wird das Netz. Ein weiterer Faktor ist die Entfernung zum sogenannten Access Point. Mit zunehmender Entfernung nimmt grundsätzlich die verfügbare Bandbreite ab. Da es sich um ein Funk-LAN handelt spielen auch Umwelteinflüsse wie Luftfeuchtigkeit, optische Sicht, etc. eine Rolle. Da das WLAN im Pilotprojekt jedoch auf einen relativ kleinen Bereich beschränkt bleibt, können diese externen Einflussfaktoren nach Ansicht der Betreiber vernachlässigt werden. Im schlimmsten Fall kann der Anwender mit einer noch verfügbaren Bandbreite von 0,5 Mbit/s rechnen.
|
| |
Wie viele Anwender können das WLAN gleichzeitig nutzen?
|
up
|
| |
|
Bei der anfänglichen Konfiguration von 3 Access Points können bis zu mehreren Hundert Nutzern gleichzeitig bedient werden. Sollte sich ein großes Interesse einstellen, ist eine Skalierung des Netzes auf mehrere Tausend "Concurrent User" (Nutzer, die gleichzeitig ins Internet gehen) kurzfristig und problemlos möglich.
|
| |
|
Wie steht es mit der Datensicherheit?
|
up
|
| |
|
Im W-LAN sind die übertragenen Daten genauso sicher oder unsicher wie bei einem "normalen" Internetzugang von zu Hause oder vom Hotel aus. Das bedeutet, unverschlüsselte E-Mails sind zu behandeln wie Postkarten und können potenziell von Dritten gelesen werden. Ebenso verhält es sich mit den Daten, die ins Web oder in ein Firmennetz übertragen werden. Es empfiehlt sich prinzipiell immer alle sensiblen Daten zu verschlüsseln. Zum Beispiel kann dies über ein VPN (Virtual Private Network) zum Firmennetz oder mit entsprechender Verschlüsselungssoftware (http://www.gnupg.org) geschehen. Ein Notebook in einem Wireless LAN befindet sich in einem Netz, das sich mit einem internen Firmennetz vergleichen lässt, in dem sich lauter Fremde aufhalten. Somit sollten hier besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, damit kein unbekannter Dritter aus dem WLAN auf den eigenen Rechner Zugriff hat. Die Projektgruppe empfiehlt die Verwendung einer sogenannten Personal Firewall Software, einen Link dazu gibt es auf dem Portal unter www.e-garten.net. Zusätzlich wurden bestimmte Sicherheitsvorkehrungen gegen "offene" Rechner getroffen und bestimmte Dienste im Netz gesperrt, beispielsweise Net Bios Ports 137, 138, 139.
|
| |
Was ist der Vorteil von gegenüber Internetcafes und Internet-Terminals?
|
up
|
| |
|
Der Vorteil besteht darin, dass Internet-User ihren eigenen Computer oder PDA mit ihrer vertrauten Software nutzen können. Über die auf ihren Rechnern installierte VPN (Virtual Private Network) Lösung haben sie Zugriff auf ihr firmeninternes Netzwerk, ihre E-Mails und ihre persönlichen Daten. Umwege über andere E-Mail Anbieter wie z.B. GMX, Hotmail, AOL, o.ä. sind nicht erforderlich. Sie können sich einloggen, wann immer sie es wünschen und brauchen nicht zu warten, bis ein PC oder Terminal frei wird. Damit besitzen Nutzer mit einem WLAN Zugang die vollständige Flexibilität.
|
| |
|
Ist die Nutzung von WLAN preisgünstiger als GPRS und UMTS?
|
up
|
| |
Ja! Ausgehend vom derzeitigen Preis von 3 Euro pro Stunde bei müssten mobile Internet-Nutzer ca. das 10-fache bei der Nutzung von GPRS zahlen.
|
|
|
Kurzprofile der Partner
|
up |
|
|
Das Projekt E-Garten.Net ist in einer Gemeinschaftsarbeit der folgenden Partner konzipiert und realisiert worden.
|
Alphatec GmbH - Software, Entwicklung und Portalbetreuung
|

|
Alphatec GmbH ist Ideengeber und Mitinitiator von und hat die Leitung des Bereichs Software sowie die Betreuung des Portals übernommen... mehr
|
|
| |
|
arc-en-ciel GmbH - Marketing, Sponsoring und Events
|
|
Das komplette Marketing des Pilotprojektes wird betreut durch die Münchner Werbeagentur... mehr
|
|
| |
|
Harvard Public Relations - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
|
|
Harvard Public Relations ist bei für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich... mehr
|
|
| |
|
FIWM e.V. - Schirmherr, Initiator
|
|
Der FIWM als Initiator und Schirmherr des Pilotprojektes ist der Verband der Münchner Informations- und Medienwirtschaft... mehr
|
|
| |
|
ip & more GmbH - Billingsystem
|
|
Das selbstentwickelte Billing- und Verwaltungssystem sowie dessen Betreuung im Rahmen des Pilotprojektes wird bereit gestellt von ip&more... mehr
|
|
| |
|
EKM-SMB IT-Services GmbH - Installation und Wartung WLAN
|
|
Jimmy Schulz (EKM-SMB IT-Services GmbH) war Ideen- und Namensgeber für das Pilotprojekt und verantwortet die Installation und Wartung des WLANs... mehr
|
|
| |
|
Deutsche Telekom AG - Schneller Internetzugang
|
|
Die Telekom stellt im Rahmen des Pilotprojekts den schnellen Internet-Zugang auf der Basis von T-DSL und Business-Online her ... mehr
|
|
Technologie Partner |
| |
|
Smartmedia Presservice - Unser Streaming Partner
|
|
|
|
|
|

|